Hürden nehmen mit Flexibilität
Was für ein Tag: Dein Aufgabenzettel war lang und alles was du erledigen wolltest,
schaffte neue Probleme. Jeder, von dem du auch nur eine kleine
Bestätigung oder Unterstützung brauchtest, musste sich selbst x-mal rückversichern und Termine
wurden hin und her geschoben. Am Ende des Tages hast du das Gefühl, du hast nichts geschafft.
Diese oder ähnliche Herausforderungen des Alltags strecken ständig und immer wieder ihre
Hände nach uns aus. Sie wollen gelöst, erledigt oder ruhiggestellt
werden. Jeder kennt sie und sie bringen uns schier zum Verzweifeln.
Muss das wirklich sein. Vielleicht liegt in den Problemen der Probleme der
Lösungsansatz. Eine Sache verschiebt sich und bietet so eine Lösung für
eine andere Aufgabe oder zumindest ein Zeitfenster, um sich über die
Lösung Gedanken zu machen.
Den Blick abzuwenden sich umzudrehen und damit die Sichtweise zu ändern, erfordert eine gewisse Flexibilität, ein
Umdenken, ein Öffnen des eigenen Horizontes. Gerade in Stresssituationen
ist diese Fähigkeit bei uns häufig stark eingeschränkt bis ganz
verschwunden. Es nötigt uns ein hohes Maß an Optimismus ab, an solchen
vertrackten Situationen das Positive zu sehen, aber genau das ist der
Dreh- und Angelpunkt für die eigene Zufriedenheit.
Damit dir das Springen über die Hürde in der kommenden Woche leichter
fällt, versuche dich zu entspannen. Wenn du dann die Augen öffnest, hat sich das Bild vor deinen Augen unter Umständen schon gewandelt.