Welches Kartendeck soll meine Beraterin benutzen?

Diese Frage ist nicht ganz einfach zu beantworten. Natürlich sollte man als Ratsuchender die Entscheidung für das richtige Deck (Tarot, Lenormand, Skat, Orakelkarten uvm.) letztendlich dem Medium selbst überlassen. In der Regel haben sie ein Lieblingsdeck, mit dem sie besonders klare und deutliche Bilder wahrnehmen. Hat man aber doch einen speziellen Wunsch, sollte man seinen Ansprechpartner einfach danach auswählen, ob sie/er das gewünschte Deck verwendet.

Nach meiner Erfahrung benutzen viele Medien das Kartendeck nur noch unterstützend, um ihre Diagnose/Prognose abzurunden. Das erklärt, warum viele Kartenleger(innen) die verschiedenen Kartendecks variieren, also nicht in ihrer ursprünglichen Form und Funktion benutzen. So gibt es Medien, die nur einen Teil der Karten aus dem Deck verwenden, nämlich die, welche die deutlichsten Bilder bei ihnen hervorrufen. Andere wiederum messen den unterschiedlichen Karten selbst eine etwas abgewandelte Bedeutung zu, weil ihre Erfahrung ihnen gezeigt hat, dass diese bestimmte Karte in ihrer Wahrnehmung eben dieser veränderten Deutung entspricht und ihre Vorhersagen damit treffender sind.

So wie die Ratsuchenden einzigartig und individuell sind, sind es die Medien ebenfalls. Es ist deshalb nicht ungewöhnlich, dass sie sich ein eigenes Kartendeck entwickeln und dies verwenden, ohne das der Ratsuchende dies unbedingt wahrnimmt.

Im Prinzip ist ein eigenes, individuelles Deck die hohe Schule des Kartenlegens, da die Karten nicht nach einer stoischen Regel also feststehend / starr verwendet werden, sondern das Medium mehr spielerisch mit ihnen umgeht. Er oder sie fühlt sich also nicht in ein Schema gepresst sondern frei, was den Weg für hellfühlige/hellhörige Gedanken und Wahrnehmungen viel leichter und weiter öffnet.

Häufig sind diese „Eigenkreationen“ gemischt aus den verschieden Arten von Decks und in dem meisten Fällen angereichert mit esoterischem Wissen aus anderen Bereichen z. B. der Farblehre, der Elementelehre, keltischem oder druidischem Wissen, Chakren- oder Auratherapie und vielem mehr. Beide Aspekte (Mischung der Decks und Anreichern mit weiterem Wissen) führt nicht nur zu einer treffsicheren Analyse sondern auch zu besseren Ratschlägen und Vorschlägen zur Problemlösung. Nach meiner Erfahrung werden Medien mit einem variierten oder eigenen Kartendeck als besonders einfühlsam und treffsicher beschrieben. „Sie hat genau beschrieben, wie es mir geht!“ oder „Die Prognosen sind alle genau so eingetroffen“ ist dann häufig die Bewertung der Mandanten.

Frage deinen Berater/deine Beraterin nach seinem Deck!

Deine MEA FORTUNA

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