Mea Fortuna
Die AURA des Menschen

Im letzten Tipp des Monats stellten wir die Frage, ob man (oder Frau) gute Vorsätze für das neue Jahr haben sollte oder nicht. Die Antwort lautete: ja, denn wenn nicht leben wir für die Ziele anderer. Aber diese Antwort wirft 1000 neue Fragen auf und deshalb wollen wir uns unserem Selbst, unserem eigenen Erscheinungsbild diesmal etwas genauer widmen.

Zunächst ist da das äußere Erscheinungsbild - selbstverständlich stark geprägt vom Trend der Zeit, der sogenannten Mode. Zur Zeit von Rubens konnten die Frauen kaum üppig genug sein, heute sterben junge Mädchen und Models an Magersucht. Noch vor weniger als 150 Jahren musste Frau züchtig geschnürt und angemessenen Schrittes in der Öffentlichkeit auftreten, heute gehört ein tiefes Dekolleté und/oder bauchnabelfreie Tops zum Teil bereits zum Schuloutfit. Natürlich wollen auch Männer gut aussehen (manchmal mehr als die Frauen), aber ein Mann mit Bauch oder spärlichem Haarwuchs findet in der Öffentlichkeit weit mehr Akzeptanz als Frauen mit gleichen Merkmalen. Auch sind Männer - was die Kleidung betrifft - nicht so sehr massiven Schwankungen ausgesetzt. Dafür gibt es für die Herren der Schöpfung wenig Lockerungen auf diesem Sektor, denn nach wie vor sind Hemd, Krawatte und Sakko ein Muss bei öffentlichen insbesondere beruflichen Auftritten.

Aber das alles ist nur ÄUSSERER SCHEIN. Wenn dieser auch immer ein Spiegel der inneren Werte ist, können diese vermeintlich positiven äußeren Merkmale ein Trugbild sein. Häufig ist das gewählte Outfit das Bild, welches wir unseren Mitmenschen von uns selbst vermitteln wollen. Wir wollen damit eine gewisse Gruppenzugehörigkeit oder Ideale symbolisieren oder einfach nur Eindruck schinden und/oder Vertrauen wecken. Passt der äußere Schein nicht zum inneren Wesen reden wir vom sprichwörtlichen Wolf im Schafspelz, insbesondere wenn sehr markante Negativmerkmale überdeckt werden. Manchmal ist der aufgesetzte äußere Schein aber auch nur eine besondere Form von Unsicherheit oder der Ruf nach mehr Aufmerksamkeit.

Bei ausgeglichenen Menschen, die mit sich, ihrer Lebenssituation und der Natur im Einklang sind, stimmt dieses äußere Erscheinungsbild überein mit dem Innern - der sogenannten AURA. Eine stimmige Aura ist also die Voraussetzung für unser Wohlbefinden

Als AURA bezeichnen wir den Energiekörper eines Menschen. In der Esoterik verstanden als Ausstrahlung (Fluidum). Die Aura ist in der Regel für uns über unsere physischen Möglichkeiten nicht sichtbar. Psychisch oder anderweitig entsprechend empfindsame Menschen können die Aura als Farbspektrum wahrnehmen, das den Körper wolken- oder lichtkranzartig umgibt.

Die Anhänger der Energiekörperlehre sind der Ansicht, dass der Energiekörper aus mehreren Schichten besteht, die eng mit den sogenannten Chakren verbunden sind. Anders als bei den Chakren gibt es aber bei der Theorie der Aura nur 5 Ebenen. Diese 5 Ebenen umschließen den gesamten physischen Körper in unterschiedlich dicken Schichten, die aufeinander aufbauen.

1. physischen Ebene:
feststoffliche, flüssige, gasförmige Körperbestandteile und ätherische Stoffe (Meridiansystem und Prana) - Körperliches Sein
2. emotionale Ebene:
Gefühlswelt, Wünsche, Begehren - körperliches Bewusstsein
3. mentale Ebene:
Geist und Intelligenz - 1. Bewusstseinsebene
4. spirituelle Ebene:
Weisheit und Kontakt mit höherem Selbst - 2. Bewusstseinsebene
5. himmlische Ebene:
Ganzheit des Seins des Individuums, Einheit und Einzelheit seiner Bestandteile und seinem Energiebewusstsein - 3. Bewusstseinsebene

Die Aura wechselt im Laufe unseres Lebens teilweise sogar sehr kurzfristig. Nicht immer stimmt das Zusammenspiel der einzelnen Ebenen, weil wir uns ja auch nicht jeden Tag ausgeglichen fühlen. Nicht nur die Ebenen haben Bedeutung für bestimmte "Orte" (Organe) unseres Körpers und unseres Bewusstseins, auch stehen die verschiedenen Farben für bestimmte Eigenschaften und/oder Wesenszüge.

Das Sehen der Aura ist lernbar. Menschen die diese Eigenschaft naturgegeben besitzen oder sie erlernt haben, können anhand der farblichen Gestaltung der Aura Rückschlüsse auf den körperlichen, seelischen und medialen Zustand der betreffenden Person ziehen. Das Farbspektrum entspricht fast den Regenbogenfarben und umfasst rot, orange, gelb, gold, grün, blau, violett, weiß, grau und braun. Je reiner und klarer die Farben desto ausgeglichener die Aura. Unreine, trübe Farben weisen auf negative Eigenschaften oder körperliche Befindlichkeiten hin. Eine reine ausgeglichene Aura haben in der Regel nur Kinder oder Menschen mit viel Lebenserfahrung. Mit weiß gemischte Farben, also Pastellfarben, stehen für Weisheit und hohe Vergeistigung und kommen in der Regel auch nur bei sehr erfahrenen, seelisch und mental gefestigten Menschen vor.

Sie wollen mehr über sich und Ihre mentale Verfassung oder Erlangung Ihres Wohlbefindens wissen - unsere Berater helfen Ihnen gern: 09003 - 120240-90 (1,99€/Min a. d. dt. Festnetz).

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